1. Etappe: Kiel-Kopenhagen

Nach der Verabschiedung am Steg gingen die nächsten Schritte wie automatisch, also Segel hoch und halbwinds aus der Förde raus Richtung Langeland. Da für die nächsten Stunden östliche Winde vorhergesagt wurden, entschieden wir uns den längeren Weg nach Kopenhagen zu wählen und Seeland an Steuerbord liegen zu lassen. Die ersten Stunden zahlte sich das aus, allerdings drehte der Wind auf Höhe der Nordspitze von Langeland so, dass wird doch kreuzen mussten. Das steuern übernahm meistens der Windpilot, wir konnten auf unserem Sitzsack im Cockpit sitzen und chillen. So läufts! Nachdem Theresa ihre erste Nachtwache singend hinter sich gebracht hatte gab’s am nächsten Morgen ein lecker Frühstück in der Sonne, auf beiden Seiten buckelten Schweinswale aus dem Wasser die aber keine Lust auf Müsli hatten. Da es am Tag nicht wirklich viel zu tun gab probierten wir den Spirituskocher und Omas Backstube, eine Erfindung mit der man ohne richtigen Ofen Brot backen kann, aus. Das Teil funktionierte hervorragend, und so gab es frisches Walnussbrot an Bord das den mittag nicht überlebte.

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Wladimir-rudersklave

Brot an Bord

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